Wie Glaube entsteht und auch in Zukunft bestehen kann, warum Bekenntnisschriften für die einen unerlässlich sind und andere auch ohne diese auskommen, wie neue Bekenntnisse den Glauben lebendig halten und was wir auch heute vom Kirchenvater Augustinus lernen können, sind Themen der neuen Ausgabe der Evangelischen Orientierung. Inhalte dieser Ausgabe: Britta Jagusch: Ein Kirchentag der Superlative…

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Lutherstunde

Zur traditionellen „Lutherstunde“ trafen sich am 18. Februar 2017 über 50 Teilnehmende zur Frage: „Papst Franziskus – ein neuer Luther?“ Expertinnen und Experten diskutierten am Todestag des Reformators im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg diese Frage auch hinsichtlich des 500. Reformationsjubiläums. Den Hochschulpreis des EB Bayern für ökumenische Theologie und Konfessionskunde erhielt Samira Rosenbaum von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für ihre Masterarbeit „Mein Wille geschehe? Der Sterbehilfe-Diskurs in deutschen Print-Medien“.

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Titelseite EO 1/2017

Kirche & Politik – ein umstrittenes Verhältnis. Die einen fragen sich, ob Kirche sich nicht zu viel einmischt, die anderen werfen ihr vor, sie mische sich zu wenig ein. Inhalte dieser Ausgabe: Hans-Jürgen Papier: Demokratie – eine christliche Staatsform? Meldungen zum Reformationsjubiläum Heinrich Bedford-Strohm: Warum Glaube politisch ist Anja Bode: Christliche Botschaft leben Martin Engels:…

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Plakat zur 109. Generalversammlung

Ab sofort ist die Anmeldephase zur 109. Generalversammlung zum Thema „Evangelische Identität in säkularem Umfeld“ vom 5. bis 7. Oktober 2017 in Wien gestartet. Die Tagung findet in Kooperation mit dem Evangelischen Bund Österreich statt. Tagungsort wird das Kardinal König Haus in Wien sein. Der Eröffnungsgottesdienst wird in der Konzilgedächtniskirche abgehalten. Folgend finden Sie das detaillierte Programm. Hier…

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Die Bibel macht uns deutlich: Versöhnung wird von Gott geschenkt, aber wir Menschen müssen uns selbst darum bemühen. In ganz unterschiedlicher Weise machen die Beiträge in dieser Ausgabe dies deutlich. Inhalt dieser Ausgabe: Ekkehard Wohlleben: Ökumene – mehr als Scherben kitten Anja Bode: Versöhnung als Aufgabe Dieter Brandes: Healing of Memories Harald Lamprecht: Verletzungen nicht unter den Teppich…

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Mit der Reformation geht die mediale Revolution einher. Künstlerisches Schaffen vermittelt neue Sichten von Gott und Welt. Das gedruckte und so verbreitete Wort nimmt die Christenmenschen in eine persönliche Verantwortung für ihren Glauben. Es geht um Bilder der Reformationszeit und um die Verbreitung der Botschaft durch den Druck. Wir fragen aber auch, welche Bilder findet der Glaube heute und wie wird seine Botschaft in Wort und Bild vermittelt? Es gibt einen Abendvortrag mit anschließender Diskussionsrunde und zwei thematische Exkursionen.

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Eine verstärkte Zusammenarbeit bis zu einer möglichen Vereinigung prüfen der Evangelische Bund Kurhessen-Waldeck (EBKW) und der Evangelische Bund Hessen-Nassau (EBHN). Bereits im vergangenen Jahr haben die Mitglieder beider Landesverbände auf den Mitgliederversammlungen ihre Vorstände beauftragt, ergebnisoffen mit dem jeweiligen Partner über eine engere Zusammenarbeit bis zur Vereinigung zu verhandeln. Sollte es zu einem Zusammenschluss kommen, könnte dieser bis Mitte 2015 wirksam werden. Die Vorstände halten ihre Mitglieder über den Prozess auf dem Laufendenden.

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Arm oder frei? So lautet für viele Menschen der Welt anscheinend die Alternative. Die Versprechen der freien Marktwirtschaft erfüllen sich nicht überall. So scheint es auch in der Ukraine gewesen zu sein. Die Ukraine stand zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation, zwei politische und wirtschaftliche Einflusszonen. Demokratie und ein kapitalistisches Wirtschaftssystem auf der einen Seite, eine von Moskau gesteuerte Herrschaft einer Oligarchie auf der anderen.

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In Schleswig-Holstein wird der Reformationstag 2017 ein Feiertag. Das beschloss die Landesregierung in Kiel am 3.11.2014. Schleswig-Holstein folgt damit dem Beispiel der norddeutschen Bundesländer Bremen, Hamburg und Niedersachsen. Die Reformation habe nicht nur religiöse Bedeutung, erläuterte Innenminister Stefan Studt (SPD), sie sei auch ein „gesellschafts- und kulturprägendes Geschehen von Weltrang“.

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