Mit der Reformation geht die mediale Revolution einher. Künstlerisches Schaffen vermittelt neue Sichten von Gott und Welt. Das gedruckte und so verbreitete Wort nimmt die Christenmenschen in eine persönliche Verantwortung für ihren Glauben. Es geht um Bilder der Reformationszeit und um die Verbreitung der Botschaft durch den Druck. Wir fragen aber auch, welche Bilder findet der Glaube heute und wie wird seine Botschaft in Wort und Bild vermittelt? Es gibt einen Abendvortrag mit anschließender Diskussionsrunde und zwei thematische Exkursionen.

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Eine verstärkte Zusammenarbeit bis zu einer möglichen Vereinigung prüfen der Evangelische Bund Kurhessen-Waldeck (EBKW) und der Evangelische Bund Hessen-Nassau (EBHN). Bereits im vergangenen Jahr haben die Mitglieder beider Landesverbände auf den Mitgliederversammlungen ihre Vorstände beauftragt, ergebnisoffen mit dem jeweiligen Partner über eine engere Zusammenarbeit bis zur Vereinigung zu verhandeln. Sollte es zu einem Zusammenschluss kommen, könnte dieser bis Mitte 2015 wirksam werden. Die Vorstände halten ihre Mitglieder über den Prozess auf dem Laufendenden.

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Arm oder frei? So lautet für viele Menschen der Welt anscheinend die Alternative. Die Versprechen der freien Marktwirtschaft erfüllen sich nicht überall. So scheint es auch in der Ukraine gewesen zu sein. Die Ukraine stand zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation, zwei politische und wirtschaftliche Einflusszonen. Demokratie und ein kapitalistisches Wirtschaftssystem auf der einen Seite, eine von Moskau gesteuerte Herrschaft einer Oligarchie auf der anderen.

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In Schleswig-Holstein wird der Reformationstag 2017 ein Feiertag. Das beschloss die Landesregierung in Kiel am 3.11.2014. Schleswig-Holstein folgt damit dem Beispiel der norddeutschen Bundesländer Bremen, Hamburg und Niedersachsen. Die Reformation habe nicht nur religiöse Bedeutung, erläuterte Innenminister Stefan Studt (SPD), sie sei auch ein „gesellschafts- und kulturprägendes Geschehen von Weltrang“.

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Der Evangelische Bund gratuliert Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, zu seiner Wahl zum Vorsitzenden des Rates der EKD am 11. November 2014 in Dresden. Bedford-Strohm gehört seit dem Jahr 2007 dem wissenschaftlichen Beirat des Konfessionskundlichen Instituts des Evangelischen Bundes in Bensheim an.

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Mit dem österreichischem Villach, dem französischen Straßburg und dem ungarischen Sárvár werden Städte aus drei weiteren Ländern „Reformationsstadt Europas“. Das Label, das von der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) im Hinblick auf das 500. Jubiläum der Reformation vergeben wird, ist damit bereits im ersten Jahr der Ausschreibung in fünf europäischen Ländern angekommen.

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Sigurd Rink, evangelischer Militärbischof und Vizepäsident des Evangelischen Bundes, hat die Kritik an Kirchenkonzerten der Bundeswehr in der Vorweihnachtszeit zurückgewiesen. Es gehöre zur „Erfolgsgeschichte des Staatsbürgers in Uniform“, dass sich Soldaten auf so zivile Weise ins gesellschaftliche und kirchliche Leben einbrächten.

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