Menschen kommen nach Deutschland, um hier zu leben. Was das für die Kirchen bedeutet, beleuchtet das aktuelle Heft der Evangelischen Orientierung (1/2015). Ökumene – Aktuelle Informationen Debatte – Friedmann Eißler: Wie anschlussfähig ist der Islam? Thema – Katrin Wienefeld: Brot und Rosen, ein diakonisches Wohnprojekt für Flüchtlinge  in Hamburg Dietmar Burkhardt: Evangelische Kirche als Einwanderungskirche Harald Lamprecht: Das…

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Entsetzen, Scham, Schuld, Verdrängung. Das fühle ich, wenn ich in den Nachrichten und Meldungen das Leid der Christen im Nahen Osten sehe, Zeugenberichte höre, davon lese. Ich bin entsetzt über Misshandlungen, zu denen mir nur das Wort “mittelalterlich” einfällt. Ich schäme mich, wenn ich wieder in einem Gottesdienst sitze, in dem die aufgrund ihres Glaubens verfolgten Brüder und Schwestern nicht einmal in der Fürbitte vorkommen. Leider folgt aus all dem nur zu oft ein Gefühl der Verdrängung. Diese Heft der Evangelischen Orientierung ist darum ein schwacher Versuch, die Tatsachen der Christenverfolgung wieder an mich – und an Sie als Leser und Leserin – herankommen zu lassen.

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Arm oder frei? So lautet für viele Menschen der Welt anscheinend die Alternative. Die Versprechen der freien Marktwirtschaft erfüllen sich nicht überall. So scheint es auch in der Ukraine gewesen zu sein. Die Ukraine stand zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation, zwei politische und wirtschaftliche Einflusszonen. Demokratie und ein kapitalistisches Wirtschaftssystem auf der einen Seite, eine von Moskau gesteuerte Herrschaft einer Oligarchie auf der anderen.

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