Ausschreibung des Albert-Pellens-Preis 2018

Die Frage, wie die christlichen Konfessionen bewusster und besser aufeinander zugehen und miteinander leben können, ist heute eine elementare Frage der theologischen Existenz. Diese setzt den Erwerb von Wissen um andere Konfessionen und ihre Eigenheiten voraus und bringt dann die Notwendigkeit mit sich, Unterschiede zur eigenen konfessionellen Position differenzsensibel wahrzunehmen und schließlich theologisch fundiert zu bewerten. All dies ist unverzichtbare Grundlage für den ökumenischen Dialog.

Der Evangelische Bund fördert in diesem Sinne gestaltetes theologisches Arbeiten. Mit der Ausschreibung des Albert-Pellens-Preises will der Evangelische Bund Hannover Studierende aller theologischen Studiengänge sowie Vikarinnen und Vikare zur Mitarbeit an dieser Aufgabe gewinnen.

Mit dem Studienpreis werden jährlich theologische Arbeiten aus allen theologischen Disziplinen ausgezeichnet,

  • die sich im genannten Sinne anderen Konfessionen zuwenden oder konfessionsvergleichende Studien bieten,
  • die sich Fragestellungen der ökumenischen Bewegung in historischer oder systematischer Hinsicht widmen,
  • die sich im Blick auf die weltweite Ökumene mit der Situation von Christinnen und Christen in anderen Kontexten theologisch auseinandersetzen
  • oder die sich mit der Vermittlung von konfessionellen und ökumenischen Fragestellungen in Gemeinde und Unterricht beschäftigen.

Albert Pellens (1893-1967)

Hiermit wird der Albert-Pellens-Preis 2018 für theologische Arbeiten aus dem Bereich der Konfessionskunde und des ökumenischen Lernens ausgeschrieben.

Ausschrieben werden drei Preise:
ein 1. Preis mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro,
ein 2. Preis mit einem Preisgeld in Höhe von 750 Euro und
ein 3. Preis mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro.
Die Auswahljury behält sich Modifikationen in der Preisverteilung vor.

Allen Studierenden bzw. Vikaren/-innen, die eine Arbeit einreichen, wird zudem zwei Jahre lang der »Materialdienst« des Konfessionskundlichen Instituts Bensheim und das Mitgliedermagazin des Evangelischen Bundes »Evangelische Orientierung« kostenfrei zugesandt.

Bewerben können sich alle Pfarramtsstudierende, die auf der Liste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers stehen, sowie alle Studierende eines Lehramtsstudiengangs Evangelische Theologie/Religionslehre und alle Studierende des Studiengangs Magister Theologiae, die an einer niedersächsischen Universität eingeschrieben sind. Bewerben können sich ferner alle Vikarinnen und Vikare der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Die einzureichende Arbeit muss als Hauptseminar-, Bachelor-, Master-, Magister- oder als Hausarbeit im Rahmen des Ersten oder Zweiten Theologischen Examens vorgelegt und angenommen worden sein. Ihre Fertigstellung darf zum Zeitpunkt der Abgabe nicht länger als 18 Monate zurückliegen. Jede Arbeit darf nur einmal eingereicht werden.

Bitte senden Sie Ihre Arbeit – sowohl einfach in gedruckter Form als auch elektronisch (pdf-Datei) – sowie einen kurzen Lebenslauf und eine knappe Zusammenfassung Ihrer Arbeit (zusammen nicht mehr als zwei DIN A4-Seiten) an: Evangelischer Bund Hannover, Geschäftsführung, Rudolphiweg 12, 33102 Paderborn. Die elektronische Fassung der Arbeit senden Sie bitte an ulrich.noetzel@evangelischer-bund.de

Abgabeschluss: 31. Januar 2018

Ferner können Sie sich bei Fragen gerne an den Vorsitzenden des Auswahlkomitees, Herrn Alexander Dölecke, wenden (Kontakt siehe unten).

 


Gelingende Ökumene braucht gründliche Theologie

Albert-Pellens-Preise 2017 an theologischen Nachwuchs verliehen

Hannover. Am Samstag, 23. September wurden die Albert-Pellens-Preise des Evangelischen Bundes (EB) Hannover verliehen. Mit diesem Hochschulpreis werden herausragende Studienarbeiten aus dem Bereich der Evangelischen Theologie gewürdigt, die das ökumenische Verständnis zwischen den Kirchen fördern und der Klärung der je eigenen konfessionellen Position dienen. Der Vorstand des Landesverbandes EB Hannover hatte dazu in die Begegnungsstätte der katholischen City-Arbeit [ka:punkt] in der Innenstadt eingeladen.
Neben der diesjährigen Preisträgerin und dem Preisträger, vielen Angehörigen und Freunden sowie zahlreichen Mitgliedern des EB nahm auch Stadtsuperintendent Hans-Martin Heinemann an der Feier teil. Der leitende Geistliche betonte, dass evangelisches Profil und ökumenische Ausrichtung kirchlichen Handelns immer zusammengehörten. Für ihn sei die Veranstaltung im katholischen ka:punkt ein besonders schönes ökumenisches Ereignis:»Bei der Verleihung der Albert-Pellens-Preise für den theologischen Nachwuchs bin ich sehr gerne dabei. Gerade weil damit Studierende ausgezeichnet werden, die sich mit dem Zusammenleben der christlichen Konfessionen auseinandersetzen.«
Über eine Auszeichnung, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro, konnte sich Lisa Lambers aus Osnabrück freuen. Die Lehramtsstudentin mit den Studienfächern Evangelische Theologie und Anglistik hatte ihre Bachelorarbeit einer altreformierten Katechismusauslegung aus der Zeit des Nationalsozialismus gewidmet. Motivation war ihre eigene konfessionelle Herkunft. Die angehende Lehrerin stammt aus einer altreformierten Kirchengemeinde in der Grafschaft Bentheim. So untersuchte Lambers anhand von Egbert Kolthoffs »Kurzer Erklärung des Heidelberger Katechismus« aus dem Jahr 1937 die Haltung der Evangelisch-altreformierten Kirche zum Nationalsozialismus.
Eine weitere Auszeichnung, dotiert mit 750 Euro, ging an Mathias Hartewieg. Der gebürtige Bad Harzburger hatte sich mit einer theologischen Hauptseminararbeit im Fach Historische Theologie beworben. Hartewieg, der jüngst das Erste Theologische Examen bestanden hat, analysierte Martin Luthers Verständnis der Bibel. Grundlage waren Quellen der Jahre 1520 bis 1525. Dabei zeigte sich, dass Luthers Schrifthermeneutik wesentlich von ihrem historischen Kontext und den theologischen wie kirchenpolitischen Entwicklungen der Zeit geprägt sei. Luther könne als »im besten Wortsinn radikaler biblischer Theologe« beschrieben werden. Seine Konzentration auf die Schrift als Maßstab theologischer Urteilsbildung sei dabei wegweisend für die evangelischen Kirchen und Theologien durch die Jahrhunderte geworden, fasste der Nachwuchstheologe zusammen.
Beide Preisträger präsentierten ihre Forschungsergebnisse im Rahmen der festlichen Preisverleihung. Der Vorsitzende der Jury, Alexander Dölecke (Osnabrück), betonte in seiner Rede die Bedeutung der theologischen Wissenschaft: »Wenn Ökumene wirklich gelingen soll, dann braucht es eine gründliche Theologie.« Die ausgezeichneten Arbeiten seien hervorragende Beispiele, wie detailliertes Arbeiten an theologischen Quellen die Kenntnis der eigenen Konfession fördere und so die notwendigen Grundlagen für ein ökumenisches Gespräch auf Augenhöhe gelegt werden könnten.
Der Albert-Pellens-Preis wird seit 1991 verliehen; er ist nach dem ehemaligen Superintendenten des Kirchenkreises Hameln-Pyrmont benannt. Pellens stand als langjähriger Vorsitzender des EB Hannover exemplarisch für eine tiefe Verbindung intensiver theologischer Arbeit und ökumenischer Begegnung.

Von links nach rechts: Alexander Dölecke, der Vorsitzende des Preiskomitees, Lisa Lambers (Preisträgerin), Mathias Hartewieg (Preisträger), TIna Meyn, Vorsitzende des EB Hannover.

 


Albert-Pellens-Preise 2016 verliehen (Pressemitteilung)

Drei theologische Nachwuchsarbeiten mit ökumenischer Bedeutung ausgezeichnet

Göttingen, 10. September. Am vergangenen Samstag wurden im Gemeindesaal der Göttinger St. Marien-Gemeinde die Albert-Pellens-Preise des Evangelischen Bundes (EB) verliehen. Der Evangelische Bund ist das konfessionskundliche und ökumenische Arbeitswerk der evangelischen Kirche. Mit dem Albert-Pellens-Preis, benannt nach einem ehemaligen Vorsitzenden, würdigt der Landesverband Hannover des EB jährlich theologische Studienarbeiten, die das ökumenische Verständnis zwischen Christen fördern und der Klärung der eigenen konfessionellen Position dienen.

„Uns ist es wichtig, dass wir Studierende auszeichnen, die sich mit Fragen des Zusammenlebens der christlichen Kirchen und der Weltreligionen auseinandersetzen“, so Pastorin Tina Meyn, die Landesvorsitzende des EB-Hannover. Als jüngste Vorsitzende eines Landesverbandes leitet sie den EB seit 2015. „Für den EB-Landesverband Hannover ist der Preis eine Auszeichnung und eine Förderung, mit der wir Mut machen wollen, den Blick über den begrenzten Tellerrand der eigenen Konfession hinaus zu wagen.“ Gerade in gegenwärtigen Zeiten, in denen Menschen aus religiösen Gründen verfolgt würden und Flüchtlinge aus anderen christlichen Konfessionen und Religionen nach Deutschland kämen, sei der Dialog über andere Glaubensformen wichtig. „Das Wissen übereinander in den Religionen und Kirchen fördern wir mit dem Albert-Pellens-Preis. Das machen wir auch schon seit 25 Jahren“, so Tina Meyn, die sich über die festliche Preisverleihung und die vielen Gäste in Göttingen freute.

Mit dem dritten Preis, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro, wurde Sarah-Christin Leder ausgezeichnet. Sie hatte sich in ihrer als Abschlussarbeit des Masterstudiums an der Universität Osnabrück entstandenen Studie mit der Theologie und Friedensethik Etienne Bachs befasst und dessen Hauptwerk „La tragédie de la paix“ (Die Tragödie des Friedens) auf die Frage hin untersucht, inwiefern es als Dokument eines christlichen Pazifismus und Patriotismus zu verstehen sei. Der mit 750 Euro dotierte zweite Preis ging an Sarah Roland für ihre im Rahmen der theologischen Abschlussprüfung verfasste Examensarbeit. In dieser hatte sie einen Vergleich der Politischen Theologie bei Jürgen Moltmann und Johann Baptist Metz erarbeitet, in dem sie besonders die jeweilige theologische Grundlegung und ausgewählte Anwendungsgebiete der Politischen Theologie auf ihre konfessionellen Unterschiede hin analysiert hat.

Über den ersten Preis und ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro konnte sich Hanna Jacobs freuen. Auch sie hatte ihre im Rahmen der Examensprüfung entstandene Arbeit eingereicht. Darin stellte sie in theologischer Perspektive den Ansatz des kanadischen Politikwissenschaftlers und Philosophen Charles Taylor vor, wie ihn dieser in seinem berühmten Werk »Ein säkulares Zeitalter« ausgeführt hatte. Aus dessen Deutung von Geschichte, Säkularisierungsprozess und Gegenwart konnten bedeutsame Impulse für Theologie, Kirche und Ökumene erhoben werden.

Im Rahmen der Festveranstaltung wurden die drei prämierten Arbeiten ausführlich präsentiert. Gerahmt wurde die feierliche Preisverleihung von einer Andacht der Vorsitzenden des Landesverbandes und einer Kirchenführung durch die Göttinger Innenstadtkirchen mit Vikar Matthias Groeneveld (Göttingen). – Die Mitglieder des Landesverbandes konnten zur Preisverleihung zudem Ehrengäste der Kirchen und der Universität begrüßen. Für die Theologische Fakultät sprach Professor Dr. Peter Gemeinhardt und für den evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Göttingen Superintendent Friedrich Stelter.

Der seit 1991 verliehene Hochschulpreis ist nach dem evangelischen Theologen Albert Pellens benannt. A. Pellens war von 1935 bis 1961 Superintendent des Kirchenkreises Hameln-Pyrmont und langjähriger Vorsitzender des Landesverbandes Hannover im Evangelischen Bund. Seine Person steht in besonderer Weise für die Verbindung intensiver theologischer Arbeit und ökumenischer Begegnung.

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Die Preisträgerinnen des Albert-Pellens-Preises 2016: Hanna Jacobs, Sandra Roland, Sarah-Christin Leder (von links)

 


Verleihung des „Albert-Pellens-Preis 2014“ im März 2015

Im März 2015 wurden im Historischen Rathaus zu Osnabrück die Albert-Pellens-Preise des EB Hannover verliehen. Die Vorsitzende des Landesverbandes, Pfarrerin Tina Meyn, überreichte die insgesamt mit 2.250 Euro dotierten Hochschulpreise an Lena Hinnenkamp (1. Preis), Krystyna-Maria Redeker (2. Preis) und Matthias Groeneveld (3. Preis).

Der erste Preis ging an Lena Hinnenkamp. Die von ihr eingereichte Studie war als Abschluss ihres Masterstudiums an der Universität Osnabrück entstanden und untersuchte protestantische Reaktionen auf katholische Positionen zum Themenfeld Kirche und Ökumene. Dazu hatte sie sich auf das im Rahmen des Zweiten Vatikanischen Konzils entstandene Dekret »Unitatis redintegratio« von 1964 und die zur Jahrtausendwende veröffentlichte lehramtliche Erklärung »Dominus Jesus« konzentriert und von diesen ausgehend den Weg der ökumenischen Verständigung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachgezeichnet.

Über den zweiten Platz freute sich Krystyna-Maria Redeker. In ihrer an der Universität Wien eingereichten Studienarbeit hatte sie das Verhältnis von Offenbarung und Geschichte im Denken des im vergangenen Jahr verstorbenen evangelischen Theologen Wolfhart Pannenberg beleuchtet.

Den dritten Platz konnte Matthias Groeneveld mit seiner im Rahmen der theologischen Abschlussprüfung verfassten Examensarbeit nach Hause nehmen. Groeneveld hatte sich intensiv mit Weg und Inhalt der Gotteserkenntnis befasst und hierzu einen Vergleich der Argumentationen des mittelalterlichen Theologen Anselm von Canterbury und Martin Luthers vorgenommen.

Im Rahmen der Festveranstaltung wurden die drei prämierten Arbeiten ausführlich vorgestellt und diskutiert. An der Preisverleihung nahm neben hochrangigen Vertretern der Kirchen, des Runden Tischs der Religionen und der Universität Osnabrück auch der Bürgermeister der Stadt, Burghard Jasper, teil.

Die drei Preisträger: Krystyna-Maria Redeker, Lena Hinnenkamp, Matthias Groeneveld (von links nach rechts)

Die drei Preisträger: Krystyna-Maria Redeker, Lena Hinnenkamp, Matthias Groeneveld (von links nach rechts)

 


Verleihung des „Albert-Pellens-Preis 2013“

Preisträger des Albert-Pellens-Preises 2013 (vlnr: Kirstin Becker, Laura Victoria Schimmelpfennig und Lukas Hinrich)

Preisträger des Albert-Pellens-Preises 2013 (vlnr: Kirstin Becker, Laura Victoria Schimmelpfennig und Lukas Hinrich)

Eigentlich hatten die jungen Preisträger eine eher steife Veranstaltung erwartet, wie sie ganz offen eingestehen. Der Landesverband Hannover des Evangelischen Bundes; das konfessionskundliche und ökumenische Arbeitswerk der evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), hatte zur Verleihung des Albert-Pellens-Preises in die Hamelner Kreuzkirche eingeladen. Angesichts der entspannten Atmosphäre und der zum Teil launigen Ansprachen zeigten sich sowohl Tim-Niklas Ehlers als auch Dirk Früchtemeyer und Nikolas Keitel angenehm überrascht. Während Früchtemeyers Masterarbeit „Melanchtons Sicht der Türken und des Islams“ ein Dauerthema beleuchtet, widmete sich Ehlers dem Spannungsfeld zwischen Identität und konfessioneller Verständigung unter der Überschrift „Die Protestanten vor dem Konzil“. Auch seine Masterarbeit basiert unter anderem auf Melanchthon-Texten, wie Oberlandeskirchenrat i. R. und Landesverbandsvorstandsmitglied Dieter Vismann in seiner Laudatio erklärt. Von Philipp Melanchthon mag der eine oder andere bereits gehört haben, denn schließlich hatte die EKD anlässlich des 450. Todestages des europaweit bekannten Reformators (1497-1560) 2010 zum Melanchthon-Jahr erklärt. Doch wer war Albert Pellens, der Namensgeber des Preises, mit dem bereits zum 24. Mal die herausragenden Arbeiten Studierender der evangelischen Theologie zu relevanten Themen der Ökumene ausgezeichnet wurden? Albert Pellens (1893-1967) war nach dem Zweiten Weltkrieg der erste Superintendent des neu gegründeten Kirchenkreises Hameln sowie langjähriger und überaus engagierter Vorsitzender des Landesverbandes des Evangelischen Bundes Hannover. Horst Walz, ebenfalls Hamelner Superintendent i. R. und amtierender Vorsitzender, bescheinigt seinem Amtsvorgänger, stets eine glückliche Hand im Führen und Zusammenführen. „Seinen Spuren folgend sind wir heute bereits zum wiederholten Mal hier am Ort des Schaffens und Wirkens Pellens zusammengekommen, um sowohl Dirk Früchtemeyer als auch Tim-Niklas Ehlers mit dem jeweils mit 1000 Euro dotierten ersten Preis auszuzeichnen“, erklärt Walz. Der mit 750 Euro dotiert zweite Preis geht an Nikolas Keitel und seine in Rom verfasste Semesterarbeit über den Weg und das Ziel der Ökumene. „Richard Rothe in Rom“ beschert Rebecca Scherf den mit 500 Euro dotierten dritten Preis. Ihre eigene Hochzeit war der Grund, warum sie nicht persönlich zur Preisverleihung kommen konnte. Jeweils mit Buchpreisen wurden die Arbeiten von Katharina Behrens und Jennifer Hoffmann ausgezeichnet.

Ansprechpartner

Portrait Alexander Dölecke

Alexander Dölecke
Vorsitzender des Auswahlkomitees des Albert-Pellens-Preises