Foto Hans Genthe

 

Was hat das erste Buch Mose mit Kriminalfilmen zu tun? Und was Ethik mit einem Wildpark? Welche Spuren könnte Sherlock Holmes im Neuen Testament finden? Woran erkennt man einen Tyrannen? Und wozu braucht man eigentlich religiöse Positionierungen? Diese Fragen versuchten fünf junge Theologinnen und Theologen am 22. November in kreativen Kurzvorträgen zu beantworten. Im vollbesetzen Großen Saal der Evangelischen Akademie Frankfurt konkurrierten Hans-Christoph Aurin (Göttingen), Thorsten Leppek (Bad Homburg), Andreas Pflock (Frankfurt), Gianna Zipp (Mainz) und Jens Trusheim (Frankfurt) beim zweiten Science Slam Theologie um die „Goldene Frucht der Erkenntnis“ – und um 30 Flaschen Wein. Moderiert wurde der Abend von Dr. Thorsten Latzel und Dr. Rebecca Müller. Am Ende des gemeinsam von Akademie, Ausbildungsreferat der EKHN und Evangelischem Bund Hessen veranstalteten Science Slams konnte das Publikum abstimmen: Mit dem Hochhalten von Tafeln mit den Aufschriften Jo (1 Punkt), Jaa (2 Punkte) und YEAH (3 Punkte) wurden die Vorträge bewertet und schließlich Jens Trusheim für seinen Vortrag „Fluch und Segen religiöser Vorurteile – Warum das Projekt ‚religiöse Positionierung‘?“ zum Sieger gekürt.

Die Veranstaltung wurde gefördert von Andere Zeiten e.V. und vom Förderverein der Evangelischen Akademie Frankfurt.