Vor 70 Jahren, am 12. Dezember 1948, wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Vereinten Nationen beschlossen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wurden Rechte formuliert, die für alle Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität oder Rasse gelten sollen. Doch bis heute klafft ein tiefer Graben zwischen den Forderungen der Menschenrechtserklärung und der realen Situation in der Welt. Immer noch werden Menschen unterdrückt, sind rechtlos, werden ausgebeutet und versklavt. Nicht nur weit weg, sondern auch ganz nah bei uns in Deutschland…

Inhalte dieser Ausgabe:

  • Martina Mittenhuber: Vision und Auftrag. Nürnberg – Stadt des Friedens und der Menschenrechte
  • Peter Gbiorczyk: Wie christlich sind die Menschenrechte? Freiheit, Gleichheit, Solidarität – Einblick in eine wechselvolle Geschichte
  • Dagmar Heller: Schutzrechte oder Bedrohung der Moral? Russisch-Orthodoxe Menschenrechtslehre
    in der Diskussion
  • Harald Lamprecht: Religionsfreiheit als Menschenrecht. Glauben bekennen, praktizieren und öffentlich zeigen
  • Albrecht Engelmann: Menschenrechte außer Kraft. Europa setzt in der Flüchtlingspolitik auf Abwehr
    und Abschottung
  • Dietmar Roller: Sklaverei geht uns alle an! Die Ausbeutung von Menschen ist in allen Wirtschaftsbranchen ein lukratives Geschäft
  • Harald Lamprecht: Heidelberger Disputationen. 110. Generalversammlung des Evangelischen Bundes vom 14. bis 18. Oktober 2018
  • Vor Ort in den Landesverbänden
  • Aktuelles aus dem Wolfgang-Sucker-Haus
  • Die Rechte aller Menschen