Am 8. Mai wurde wohl im 4. Wahlgang der gebürtige US-Amerikaner Robert Francis Prevost zum Nachfolger von Papst Franziskus gewählt. Er wählte für sein Pontifikat den Namen Leo XIV. Bis zu seiner Wahl galt es als ungeschriebenes Gesetz, dass ein US-Kardinal nicht Papst werden kann. Zu riskant wäre es, wenn das Oberhaupt der weltgrößten Glaubensgemeinschaft ein Bürger des mächtigsten Landes der Welt sei.

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„Allianz des Misstrauens – Rechte Esoterik und Verschwörungsglaube“ so titelt der Workshop von Dr. Harald Lamprecht, Beauftragter für Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen und Geschäftsführer unseres Landesverbandes Sachsen, auf dem Kirchentag 2025 in Hannover.

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DEKT 2025 in Hannover mit Dr. Lothar Triebel

Dr. Lothar Triebel, Referent für Freikirchen unseres Konfessionskundlichen Instituts, ist beim Workshop „Auf Gottes Zukunft setzen!? Die gemeinschaftsbildende Kraft christlicher Hoffnung“ auf dem Kirchentag dabei.

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Am Ostermontag, dem 21. April 2025, ist Papst Franziskus nach schwerer Krankheit gestorben. Noch am Ostersonntag hat er den Ostersegen „Urbi et Orbi“ erteilt. Am 13. März 2013 wurde Jorge Mario Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires in Argentinien zum Papst gewählt.
Der Catholica-Referent unseres Konfessionskundlichen Instituts, Martin Bräuer D.D., schaut zurück auf das Pontifikat von Papst Franziskus.

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Das diesjährige Jubiläum des ersten Konzils von Nizäa (325) findet in ganz verschiedenen kirchlichen Kreisen in Deutschland und im Ausland Aufmerksamkeit und wird zum Anlass genommen, über die Frage nach der Einheit der Christen, über die Frage nach der Rolle von Bekenntnissen und auch über die Frage eines gemeinsamen Ostertermins nachzudenken.

Das Konfessionskundliche Institut hat bereits im Februar dieses Jahres mit der Europäischen Konfessionskundetagung einen Beitrag zu diesem Jubiläum geleistet, wird aber immer wieder von verschiedenen ökumenischen Akteuren zu Vorträgen eingeladen.

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